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Michael Eckert
Neues aus dem Gemeinderat

Michael Eckert: „Parken in der Altstadt“

 

 

Die Altstadt steht aktuell im Mittelpunkt vieler Diskussionen:

Verkehrssicherheitskonzept, Poller, Öffnungszeiten der Gastronomie etc. Bei all diesen und weiteren Fragen müssen die Interessen der Anwohner angemessen berücksichtigt und abgewogen werden. Dies kann aber einerseits nicht dazu führen, die Gastronomie aus der Altstadt zu verbannen, andererseits gilt Gleiches für den Anwohnerverkehr und auch das Anwohner-Parken.

Die Aussage, es gäbe keinen Anspruch auf Parken im öffentlichen Straßenraum, verkennt die Anwohner-Interessen und die Tatsache, dass diese schließlich auch Kfz-Steuer bezahlen. In der Landfriedstraße haben die Anwohner selbst ein Sicherheitskonzept erarbeitet, das sinnvoll ist und zumindest geprüft werden sollte. Es geht beim Parken nicht nur um Bequemlichkeit, sondern auch um schwere Transporte, Kinder, ältere und gehbehinderte Menschen, zumal es in den nahegelegenen Parkhäusern keine Dauerstellplätze gibt.

Ihr Stadtrat

Michael Eckert

[email protected]

4. Juli 2018/von Michael Eckert
https://fdp-heidelberg.de/wp-content/uploads/2018/07/Parkverbote.jpg 1351 1920 Michael Eckert https://fdp-heidelberg.de/wp-content/uploads/2026/06/Kreisverband-Heidelberg_1-4-3.svg Michael Eckert2018-07-04 10:31:002018-07-04 10:31:00Michael Eckert: „Parken in der Altstadt“
FDP Heidelberg
Veranstaltungen

Heidelberg im Gespräch: Beste Bildung – erfolgreiche Zukunft!

In ihrer Diskussionsreihe „Heidelberg im Gespräch“ hatte die FDP Heidelberg am Mittwoch, den 20.06. zum Thema „Beste Bildung – erfolgreiche Zukunft“ eingeladen. Trotz hochsommerlicher Temperaturen kamen ca. 25 interessierte Bürgerinnen und Bürger in das Restaurant ‚Zum Achter‘ des Heidelberger Ruderclubs 1872 e.V.

Drei Referenten führten mit unterschiedlichen Perspektiven in das Thema ein. Der FDP Bundestagsabgeordnete und Sprecher für Studium, berufliche Bildung und lebenslanges Lernen Dr. Jens Brandenburg gab einen Überblick aus bundespolitischer Sicht. Sabine Horn konnte als Leiterin der Geschwister-Scholl-Schule in Kirchheim Einblicke in den Schulalltag einer Gesamtschule geben. Für den Hochschulbereich sprach Prof. Dr. Carolin Sutter, Prorektorin für Studium und Weiterbildung an der SRH Hochschule in Heidelberg. Nach dieser Einführung konnten die Zuhörerinnen und Zuhörer, moderiert durch Karl-Hubertus Ambos, mit den Referenten und untereinander diskutieren.

Jens Brandenburg erläuterte drei zentrale Thesen. Zum einen müsse Deutschland viel stärker in digitale Bildung an Schulen investieren. Zum anderen betonte er die Notwendigkeit, berufliche Bildung und Studium als gleichwertig anzusehen und beispielsweise auch in Ausbildungsberufen Begabte zu fördern. Letztlich wies er darauf hin, nicht nur auf die Aus-, sondern mehr auf die Weiterbildung zu setzen, da persönliche und berufliche Entwicklung zunehmend ein lebenslanges Thema sei.

Sabine Horn zeigte sich insgesamt zufrieden mit der Ausstattung der Schulen in Heidelberg. Ihre Schule arbeite beispielsweise erfolgreich mit der Dietmar-Hopp-Stiftung zusammen, um digitales Lernen voranzutreiben. Sie kritisierte zugleich, dass Lehrer bei gleicher Arbeit in unterschiedlichen Gehaltsstufen seien. Zudem beobachte sie im Schulalltag, dass Kinder zwar nach wie vor gut lesen können, aber häufiger Schwierigkeiten zeigten, den Sinn des Lesestoffs zu entnehmen.

Prof. Sutter hob hervor, dass nur 7% der Studierenden in Deutschland an privaten Hochschulen wie der SRH eingeschrieben seien. Ihre Hochschule habe sich auf kompetenzorientierte Forschung und Bildung nach dem sogenannten CORE-Prinzip konzentriert und dafür mehrfach Preise gewonnen. Bezüglich des Themas Arbeitswelt 4.0 hob sie die „data literacy education“ hervor, eine grundlegende Kompetenz, um in der digitalen Welt in Wissenschaft, Arbeitswelt und Gesellschaft bestehen und teilhaben zu können.

Allen Teilnehmenden war gemein, dass das Thema Bildung – von frühkindlicher Erziehung über Schule, Ausbildung und lebenslangem Lernen – einen hohen Stellenwert behalten müsse und Handlungsfelder zur Verbesserung in allen Phasen bestünden.

24. Juni 2018/von FDP Heidelberg
https://fdp-heidelberg.de/wp-content/uploads/2018/06/2018_Juni_20_FDP_Bildung-2.jpg 940 1408 FDP Heidelberg https://fdp-heidelberg.de/wp-content/uploads/2026/06/Kreisverband-Heidelberg_1-4-3.svg FDP Heidelberg2018-06-24 19:14:242018-06-24 19:14:24Heidelberg im Gespräch: Beste Bildung – erfolgreiche Zukunft!
Karl Breer
Neues aus dem Gemeinderat

Karl Breer: „Nachtwache, …

… Lärmkümmerer oder Nachtbürgermeister. Egal, wie man diese von der FDP für Heidelberg vorgeschlagene Position als flankierende Maßnahme zur Reduzierung des nächtlichen Lärms in der Altstadt nennt, es ist ein neuer, kreativer Ansatz. Amsterdam war die erste Stadt, die bereits 2016 diese Position schuf. Ich zitiere: „Nach Sonnenuntergang füllen fröhliche Menschenmassen die Straßen der Stadt – nicht immer zur Freude der Anwohner. Amsterdam konterte mit einer cleveren Lösung: Der Ernennung des weltweit ersten Nachtbürgermeisters“. Die Hauptaufgabe ist die Vermittlung zwischen Stadtverwaltung, Anwohnern und Wirten. Angesichts der Erfolge, die dieses neue Konzept erzielte, zogen viele Städte nach: New York, Paris, London. Interessant: Die SPD beantragte bereits einen Nachtbürgermeister für Köln und die Grünen einen für München! Selbst Mannheim hat gerade die Stelle eines „Night Mayors“ ausgeschrieben. Es ist eine Honorarstelle mit 50 Stunden pro Monat. Am 24.07. sollte auch der Heidelberger GR eine solche Stelle im Rahmen eines neuen Sperrzeitenkonzeptes schaffen.

Ihr Karl Breer

[email protected]

21. Juni 2018/von Karl Breer
https://fdp-heidelberg.de/wp-content/uploads/2018/06/benjamin-lambert-396068-unsplash.jpg 1838 3648 Karl Breer https://fdp-heidelberg.de/wp-content/uploads/2026/06/Kreisverband-Heidelberg_1-4-3.svg Karl Breer2018-06-21 17:32:342018-06-24 17:08:27Karl Breer: „Nachtwache, …
Michael Eckert
Neues aus dem Gemeinderat

Michael Eckert: „Umleitungen …

…. sind manchmal notwendig, aber sie sollten dann gut geplant und auch aufeinander abgestimmt sein. Dies ist bei einigen Baustellen in und um Heidelberg derzeit gar nicht der Fall oder baustellenübliche Verzögerungen wurden nicht einkalkuliert. Hier sollten sich Städte und Gemeinden bei Straßenbauarbeiten auf Durchgangsstraßen mit Auswirkungen für die Region vorher (!) besser absprechen und auch immer einen ausreichenden Zeitpuffer für „unvorhergesehene“, aber doch absehbare Ereignisse einplanen. Gänzlich verfehlt ist aus meiner Sicht die kommende neue Verkehrsführung mit weniger Fahrstreifen und zusätzlichen Kreuzungen zwischen Autos und Straßenbahnen am Bahnhofsvorplatz sowie die Streichung einer Fahrspur auf der Ebertanlage auf Höhe des Europäischen Hofs für einen „Fahrradschnellweg“. Dort werden jeweils Probleme geschaffen und nicht gelöst. Dies gilt für Fahrrad- und Autofahrer gleichermaßen.

Ihr Stadtrat

Michael Eckert

[email protected]

7. Juni 2018/von Michael Eckert
https://fdp-heidelberg.de/wp-content/uploads/2018/06/road-sign-663360_1280.jpg 905 1280 Michael Eckert https://fdp-heidelberg.de/wp-content/uploads/2026/06/Kreisverband-Heidelberg_1-4-3.svg Michael Eckert2018-06-07 10:15:112018-06-24 19:05:13Michael Eckert: „Umleitungen …
Karl Breer
Neues aus dem Gemeinderat

Karl Breer: „Sperrzeiten – Chancen vertan“

  • Leider hat sich der Haupt- und Finanzausschuss des Gemeinderats mit knapper Mehrheit gegen das Einlegen von Rechtsmitteln gegen das VGH-Urteil entschieden. So wurde insbesondere die Chance vertan, Zeit zu gewinnen, um u.a. ein neues Lärmgutachten erstellen zu lassen, ohne die Ungereimtheiten und Schwächen des bisherigen.
  • Mit der Verlängerung der Sperrzeiten, die von den Kneipen und Gästen als Kollektivstrafe empfunden wird, wird nun eine pauschale Lösung gesucht, die kaum Verbesserungen bringen wird. Individuelle Lösungsansätze, die sich um das tatsächliche Lärmproblem der Kläger kümmern, bleiben außen vor.
  • Clubsterben (Schwimmbadclub, Nachtschicht …), keine Feier auf der Thingstätte, drohende restriktivere Sperrzeiten – wo bleibt eigentlich die Reaktion der jungen Heidelberger?
  • Wie auch immer der Gemeinderat entscheiden wird, geklagt wird sicher wieder. Entweder vom kleinen Kreis der Anwohner, die das junge Kneipenpublikum am liebsten in die Außenbezirke verbannen möchten oder von den Wirten, die um ihre Existenz bangen.

[email protected]

13. Mai 2018/von Karl Breer
https://fdp-heidelberg.de/wp-content/uploads/2018/05/mark-jefferson-paraan-318087-unsplash-1.jpg 1871 1997 Karl Breer https://fdp-heidelberg.de/wp-content/uploads/2026/06/Kreisverband-Heidelberg_1-4-3.svg Karl Breer2018-05-13 09:04:092018-06-24 19:09:13Karl Breer: „Sperrzeiten – Chancen vertan“
FDP Heidelberg
Pressemitteilungen

Hannes Wendling ist neuer Kreisvorsitzender der FDP Heidelberg

Die FDP Heidelberg hat auf ihrer Mitgliederversammlung am 16. April 2018 Hannes Wendling zum neuen Kreisvorsitzenden gewählt. Sein Vorgänger Sebastian Romainczyk hat nach vier erfolgreichen Jahren aus beruflichen Gründen das Amt abgetreten. Neuer Stellvertreter ist neben Karl Breer nun Dennis Tim Nusser, der 2017 als Bundestagskandidat angetreten war. Marie Müller und Christiane Wolf wurden als neue Mitglieder in den Kreisvorstand gewählt.

Hannes Wendling ist 27 Jahre alt, Student und bereits seit 2012 im Vorstand der Heidelberger Liberalen tätig. Nach vier Jahren als stellvertretender Kreisvorsitzender übernimmt er nun selbst das Ruder. „Bei der Kommunalwahl im Mai 2019 wollen die Freien Demokraten wieder mit Fraktionsstärke in den Gemeinderat einziehen. Die Zahl der Gemeinderätinnen und Gemeinderäte soll mindestens verdoppelt werden“, erklärt Wendling. „Darüber hinaus möchte ich dazu beitragen, dass die FDP Heidelberg als aktive und attraktive Partei wahrgenommen wird. Die Fortführung der guten Zusammenarbeit im Vorstand und in der Partei sowie die Gewinnung von neuen und engagierten Mitgliedern sind mir wichtige Anliegen“, so der neue Vorsitzende weiter.

Neben der Wahl konnte die FDP Heidelberg zu ihrer jährlichen Mitgliederversammlung auch den ersten Bürgermeister der Stadt Heidelberg, Jürgen Odszuck, als Referent begrüßen. Odszuck hielt vor 50 interessierten Zuhörern einen Vortrag über den Stand der Planungen und der Diskussion um die Verlegung des RNV-Betriebshofs in Bergheim-West.

Mit Hannes Wendling und Dennis Tim Nusser (21 Jahre) sind zwei parteierfahrene und dennoch junge Liberale an der Spitze der FDP Heidelberg. Darüber hinaus sind u.a. mit dem Gemeinderat Karl Breer, dem Geschäftsführer Dr. Karl-Heinz Sundmacher und dem Landtagskandidaten Oliver Wolf erfahrene Mitglieder im Vorstand vertreten. Durch die Wahl von Marie Müller und Christiane Wolf ziehen wieder zwei Frauen in den FDP Kreisvorstand ein.

21. April 2018/von FDP Heidelberg
https://fdp-heidelberg.de/wp-content/uploads/2018/04/MG_1569-Edit-1.jpg 2192 3746 FDP Heidelberg https://fdp-heidelberg.de/wp-content/uploads/2026/06/Kreisverband-Heidelberg_1-4-3.svg FDP Heidelberg2018-04-21 11:36:232018-04-21 11:37:45Hannes Wendling ist neuer Kreisvorsitzender der FDP Heidelberg
Karl Breer
Neues aus dem Gemeinderat

Karl Breer: „Allgemeine Sperrzeiten nicht zielführend!“

Berlin und viele Bundesländer verzichten seit 2010 komplett auf Sperrzeiten. In NRW, Bayern und Hessen gibt es, unabhängig vom Wochentag, nur eine Sperrstunde von 5 bis 6 Uhr. Baden-Württemberg hat somit mit 3 Uhr und in den Nächten von Fr – So bis 5 Uhr ohnehin die eingeschränktesten Sperrzeiten. Selbst in Kur- und Erholungsorten beginnt die Sperrzeit erst um 2 Uhr. Nun will die Verwaltung als Reaktion auf den VGH Mannheim-Beschluss die restriktivsten Sperrzeiten in Deutschland vorschlagen, nämlich 1 Uhr in der Woche und 3 Uhr am Wochenende. Dies würde eine weitere Schwächung der Heidelberger Club- und Kneipenszene bewirken. Und das in der ältesten deutschen Universitätsstadt mit über 40.000 Studenten. Dies ist als würde man zwei kleine Feuer löschen, indem man einen ganzen Stadtteil unter Wasser setzt. Intelligente, punktuelle und vor allem kreative Lösungen, wie z.B. in Würzburg, wären hier wesentlich zielführender, als die Heidelberger Altstadt in ein Museum zu verwandeln.

[email protected]

19. April 2018/von Karl Breer
https://fdp-heidelberg.de/wp-content/uploads/2026/06/Kreisverband-Heidelberg_1-4-3.svg 0 0 Karl Breer https://fdp-heidelberg.de/wp-content/uploads/2026/06/Kreisverband-Heidelberg_1-4-3.svg Karl Breer2018-04-19 09:44:142018-06-24 19:20:57Karl Breer: „Allgemeine Sperrzeiten nicht zielführend!“
Michael Eckert
Neues aus dem Gemeinderat

Michael Eckert: „Frühling!“

Heidelberg erwacht aus dem Winterschlaf. Man trifft sich im Bau- und Gartenmarkt, am Sonntag beim Spaziergang oder im Konzert.

Damit Sie sich nicht über falsch geschaltete Ampeln ärgern, gibt es in Heidelberg eine Ampelkümmerin: bei Niloofar Rottler vom Amt für Verkehrsmanagement (Tel: 5830558; [email protected]) können Sie sich melden, wenn Ampelschaltungen verbessert werden können. Der Gemeinderat wird in diesem Sommer über die Schaffung von grünen Wellen im Stadtgebiet beraten. Geben Sie uns Tipps, wo etwas verbessert werden kann.

Ebenfalls zum Verkehrsbereich gehört die Forderung, den Czernyring schnellstmöglichst wieder für den Verkehr zu öffnen. Die Sperrung führt für viele zu langen Umwegen, erhöhter Umweltbelastung und auch längeren Wegen von und zur Autobahn.

Kürzlich wurde über den einmütigen Beschluss des Gemeinderats zum Gasthaus Kohlhof berichtet. Der vom Stadtrat abgelehnte Vergleichsvorschlag stammte nicht vom Gericht Dieses hat keinen Vergleichsvorschlag unterbreitet.

Ihr FDP Stadtrat
Michael Eckert

[email protected]

16. März 2018/von Michael Eckert
https://fdp-heidelberg.de/wp-content/uploads/2018/03/crocus-3226433_1920.jpg 1171 1920 Michael Eckert https://fdp-heidelberg.de/wp-content/uploads/2026/06/Kreisverband-Heidelberg_1-4-3.svg Michael Eckert2018-03-16 20:26:012018-03-19 23:16:16Michael Eckert: „Frühling!“
Karl Breer
Neues aus dem Gemeinderat

Karl Breer: „Aus Kumamoto, …

… unserer Partnerstadt, kehre ich mit unglaublich vielen Eindrücken von einem anstrengenden, aber auch inspirierenden Besuch zurück. Es war mein erster Besuch in Japan und die Höflichkeit und der Respekt, mit der die Menschen miteinander umgehen, aber auch die Begeisterung für Deutschland, werden mir dauerhaft in Erinnerung bleiben. Neben den vielen offiziellen Treffen, z.B. mit Existenzgründern, in denen die wirtschaftliche Zusammenarbeit im Mittelpunkt stand, lernte unsere Delegation auch, wie fatal eine antiquierte Bildungspolitik für die wirtschaftliche Entwicklung sein kann. Denn die mangelhaften Englischkenntnisse der meisten Japaner sind auf überholte Lehrmethoden zurückzuführen und gefährden so die Stellung Japans in einer globalisierten Wirtschaftslandschaft. Selbstverständlich erlebten wir auch positive Beispiele, die man auf Heidelberg übertragen kann, z.B. „fahrbare Sitzbänke“ – s. Bild, die nach Geschäftsschluss in den auf Höhe der Fußgängerzone liegenden Geschäften verstaut werden und dann morgens wieder vor das Geschäft gerollt werden.

Ihr
Karl Breer

[email protected]

1. März 2018/von Karl Breer
https://fdp-heidelberg.de/wp-content/uploads/2018/03/Kumamoto.jpg 1080 2220 Karl Breer https://fdp-heidelberg.de/wp-content/uploads/2026/06/Kreisverband-Heidelberg_1-4-3.svg Karl Breer2018-03-01 16:06:262018-03-01 16:06:26Karl Breer: „Aus Kumamoto, …
Michael Eckert
Neues aus dem Gemeinderat

Michael Eckert: Der Betriebshof …

… löst Emotionen aus. Dabei sind doch die Fakten recht klar: Der bisherige Betriebshof ist marode, die Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten unzumutbar und bald unzulässig. Das Gelände liegt mitten in der Wohnbebauung und würde sich für Freiräume, Wohnungen, Büros und Geschäfte zur Aufwertung von Bergheim bestens eignen. Der Umzug auf das Gewerbegebiet Ochsenkopf bietet sich an. Wir haben erreicht, dass jetzt geprüft wird, ob neben den Straßenbahnen dort auch die Busse untergebracht werden können. Dies führt zu Einsparungen bei den Betriebskosten und besseren Arbeitsbedingungen, verhindert doppelte Baumaßnahmen und entlastet Wieblingen vom Verkehr eines ursprünglich dort geplanten Bus-Betriebshofs. Am Ochsenkopf gibt es eine magere Wiese auf einer alten Industrie-Brache. Bereits früher war dort ein Depot der OEG. Schließlich soll dort kein Kohlekraftwerk oder ein Chemie-Werk entstehen, sondern der Betriebshof des uns alle dienenden öffentlichen Nahverkehrs.

Dafür wirbt

Ihr FDP Stadtrat
Michael Eckert

[email protected]

9. Februar 2018/von Michael Eckert
https://fdp-heidelberg.de/wp-content/uploads/2018/02/Heidelberg_-_Bombardier_RNV8_RNV_3275_und_RNV_3282.jpg 2000 3008 Michael Eckert https://fdp-heidelberg.de/wp-content/uploads/2026/06/Kreisverband-Heidelberg_1-4-3.svg Michael Eckert2018-02-09 15:57:142018-02-14 00:26:00Michael Eckert: Der Betriebshof …
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