ist gelöst! Die Planungen für das neue Ankunftszentrum in den Wolfsgärten und für den so wichtigen 16. Stadtteil PHV können beginnen. Vor dieser wegweisenden Entscheidung prasselten wieder unsägliche Mails auf uns Stadträte ein. Wir würden Flüchtlinge der nackten Ausgrenzung aussetzen, menschenunwürdig unterbringen etc. Gleichzeitig wird auf Bundesebene diskutiert, wie man Kommunalpolitiker stärker motivieren und besser schützen könne. Sicherlich nicht mit solch perfiden Anfeindungen. Fast der gesamte GR möchte den größten Wunsch der Flüchtlinge erfüllen: Eine Zukunftsperspektive! Und diese haben wir mit neuen Wohnungen für 10.000 Menschen und ca. 5.000 neuen Arbeitsplätzen auch für Flüchtlinge nun wesentlich wahrscheinlicher gemacht!

Karl Breer

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Das Verbot, Menschen u.a. aufgrund ihrer Hautfarbe zu diskriminieren, findet sich bereits im Grundgesetz. Es ist ein Menschenrecht und eine der Grundlagen unseres Rechtsstaates. Daher ist es richtig, auch in Heidelberg hierfür friedlich zu demonstrieren. Nicht richtig ist es, alle Polizisten der Diskriminierung zu beschuldigen. Auch bei der Polizei gibt es Menschen mit Vorurteilen und Fälle von Racial Profiling. Dies darf aber nicht zu einer pauschalen Verurteilung führen. Wo solche Einzelfälle auftauchen, muss gegengesteuert werden. Nicht richtig ist es auch, wenn am Wochenende in Heidelberg Häuser und Mauern mit polizeifeindlichen Parolen besprüht werden. Wo bleibt hier die von anderen geforderte Rücksichtnahme? Dies ist schlicht Sachbeschädigung!

Ihr FDP-Stadtrat Michael Eckert

…aber bitte nachvollziehbar!

Zurzeit gibt es fast täglich Erleichterungen beim Thema Corona. Die Einhaltung der Hygieneregeln, das Abstandsgebot und das Tragen von Masken in bestimmten Bereichen ist notwendig.

Nicht nachvollziehbar sind jedoch die aktuellen Differenzierungen: Warum besteht angeblich in Hotels eine Ansteckungsgefahr, während Restaurants, Baumärkte, Supermärkte etc. geöffnet sind oder werden? Dort gibt es mehr Kontakt unter den Menschen als im eigenen Hotelzimmer. Das Hotelgewerbe braucht dringend eine zeitnahe Perspektive zur Wiedereröffnung auch für privat Reisende und Touristen. Die Hygieneregeln können dort ohne weiteres umgesetzt werden.

Bleiben Sie bitte gesund!!

Ihr Michael Eckert

Ihr FDP-Stadtrat

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Eine der wenigen positiven Effekte der Corona-Krise ist die Aufweichung verkrusteter Denkstrukturen und Standpunkte. So äußerte sich Frau Werner-Jensen, dass es abends in der Altstadt zu ruhig sei. Eine Kommentatorin der RNZ machte den Vorschlag, nach Beendigung des Verbots, den Gaststätten eine Öffnung der Biergärten auch nach 23 Uhr zu gestatten. Unser OB verspricht den Gastronomen ein unbürokratisches Vorgehen bei der Ermöglichung von Außenbewirtschaftungen. Die Krise hat gezeigt, wie unsere Städte ohne Gastronomie, Einzelhandel und Kultur sind: Eine öde Ansammlung von Gebäuden. Der Einzelhandel machte den Anfang, nun sollten Außengastronomie und Kultur baldmöglichst nachziehen dürfen.

Karl Breer

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Verkehr

(1) Im März hatte ich dem Verkehrsamt vorgeschlagen, in der Lessingstraße bei der Auffahrt zur Montpellierbrücke einen zweiten Abbiegepfeil anzubringen. Erst jetzt im Dezember soll der zweite Pfeil angebracht werden. Das dauert viel zu lange!

(2) Erhöhung der Parkgebühren: so zerstört man Arbeitsplätze, Handel, Steuereinnahmen, und die Attraktivität der Stadt.

Karlstorbahnhof

Ich bin dafür, die freiwerdenden Räume im Karlstorbahnhof zu vermieten und nicht für eine weitere Kultureinrichtung oder ein zweites Kino zu nutzen. Der Umzug sollte u.a. Geld sparen und nicht zusätzliche Kosten verursachen. So war wurde es beschlossen und die Finanzsituation fordert mehr denn je die Umsetzung.

Ihr FDP-Stadtrat

Michael Eckert

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…braucht, wer bauen will. Insbesondere wenn es sich um eine Infrastrukturmaßnahme handelt. Dann muss auf Entscheidung und Planung noch eine „Planfeststellung“ beim Regierungspräsidium erfolgen. Bei der Gneisenaubrücke hat dies mehr als 12 Monate gedauert. Inzwischen sind die Kosten massiv gestiegen, nun verzögert sich der Bau um weitere Jahre. Ich bedauere dies sehr, stehen wir doch bei den RadfahrerInnen im Wort.

Fassungslos macht mich zudem, wenn zahlreiche „Experten“ in Stadt und Rat und leider auch die eigene Stadtverwaltung immer wieder Hürden bei Bauvorhaben aufbauen und damit Verzögerungen in Kauf nehmen. Irgendwann holt uns dieses Handeln ein und die Investoren ziehen sich zurück. Dann ist es zu spät. Zeit vorbei.

Die Mitgliederversammlung (und gleichzeitig Wahlkreiskonferenz) der FDP Heidelberg hat gestern die Kandidatinnen und Kandidaten für die Gemeinderatswahl am 26. Mai 2019 gewählt:

PlatzKandidat/inVornameStadtteilBeruf, Amt, Funktion
1BreerKarlRohrbachHandwerksmeister, Diplombetriebswirt, Stadtrat
2EckertMichaelSüdstadtRechtsanwalt, Stadtrat
3SchenkDr. SimoneWieblingenPsychologische Psychotherapeutin im Schuldienst, Stadträtin
4WendlingHannesAltstadtStudierender, Bezirksbeirat
5NusserDennis TimSchlierbachStudierender, Bezirksbeirat
6BeustHanneloreKirchheimOStudDirektorin a.D., Bezirksbeirätin
7MancinoDr. LetiziaEmmertsgrundArchitektin, Künstlerin, Bezirksbeirätin
8SteltemeierDr. RolfAltstadtMinisterialdirigent BMZ, Hochschuldozent,
9von SchellenbergSusanneRohrbachUnternehmerin
10HagerDr. LutzWeststadtLeitender Angestellter, Bezirksbeirat
11StollKarl-HeinzRohrbachBäckermeister, selbständiger Handelsvertreter
12BrandstetterBenjaminHandschuhsheimStudierender, Bezirksbeirat
13WernerSebastianBahnstadtIT-Unternehmer, Bezirksbeirat
14WolfChristianeZiegelhausenRedakteurin
15ThöneDr. CorneliaRohrbachArchäologin, Gastronomin
16WeberTilmanWeststadtRechtsanwalt
17KnüpferOttoNeuenheimLehrer i.R.
18MüllerMarie ElisabethWieblingenProjektmanagerin
19SeglerProf. Dr. TilmanNeuenheimUnternehmensberater, Bezirksbeirat
20YürekciEsatSchlierbachGastronom
21BodemDr. OliverBahnstadtZahnarzt
22SütterlinKlaus-DieterBergheimGymnasiallehrer (MA), Studiendirektor
23BurkhardtDr. StefanWeststadtPublizist
24SchneiderDr. PeterNeuenheimZahnarzt, selbständig
25NordströmDr. ViolaBahnstadtWissenschaftlerin
26CremerProf. Dr. ChristophEmmertsgrundPhysiker
27von TaschitzkiMichaelKirchheimWirtschaftsprüfer, Steuerberater
28JungDorotheaAltstadtNotarin a.D.
29MauerKlausHandschuhsheimUnternehmer
30SteiningerDr. DennisWeststadtWissenschaftler
31SedlmeierDr. TobiasRohrbachRechtsanwalt
32SchmüllingJörgNeuenheimDipl.Kfm., Führungskraft Chemiebranche
33ZudropCharlotte ViktoriaBergheimStudierenderin
34FeierMoritzRohrbachPressesprecher
35DihsmaierDr. MonikaRohrbachRechtsanwältin
36HartsuikerGregorWeststadtAngestellter
37Carbuccia-HindererCarolinaHandschuhsheimHeilpraktikerin, Fitnesstrainerin
38DiehlVolkerRohrbachselbständ. Softwareentwickler
39HomburgerBerndSchlierbachSteuerberater
40GemündEllaSüdstadtStudierende
41EichengrünHieronymusKirchheimStudierender
42MildeAnjaWeststadtStudierende
43SchallerAlfredNeuenheimSoftwareentwickler i.R.
44JungDr. HerbertAltstadtBildender Künstler
45VinnenJuliaAltstadtStudierende
46SundmacherDr. Karl-HeinzHandschuhsheimZahnarzt i.R.
47KnellCarolaSchlierbachDipl.Volkswirtin
48GötzeProf. Dr. DietrichNeuenheimWissenschaftler, Unternehmer i.R.

 

 

… vermisst man in Heidelberg häufig. Dies wurde mir mal wieder bewusst, als ich Anfang September 4 Tage in Mailand verbringen durfte. Egal, ob man nachts um 1:00 Uhr noch in einem Hotelinnenhof sitzt, rundum Wohnbebauung, bei einem Glas Wein diskutiert und niemand sich beschwert. Oder die mutigen Fassadengestaltungen, z.B. der „Bosco Verticale“ des Architekten Stefano Boeri, bei der über 900 Bäume und 2.000 weitere Pflanzen in die Fassade zweier Hochhäuser integriert wurden. So etwas in der Bahnstadt wäre ein Traum. Glücklicherweise gibt es auch in HD Mut machende Ansätze: die neue Sporthalle, das Konferenzzentrum und auch der „Zukunftsspeicher“ im Pfaffengrund! Wäre toll, wenn nicht nur das Wetter bei uns mediterraner würde.

Ihr Karl Breer

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Margret Hommelhoff und Dr. Annette Trabold erhalten Ehrenauszeichnung

Am vergangenen Sonntag, den 23. April 2017, wurden Margret Hommelhoff und Dr. Annette Trabold in der Galerie von Dr. Herbert A. Jung für ihre langjährige Mitgliedschaft in der FDP geehrt. Allein in diesem Jahr hat die FDP Heidelberg mit bereits 20 Eintritten einen wahren Ansturm erlebt. Das deutet auf eine gute Zusammensetzung der Partei vor Ort.

Margret Hommelhoff trat vor 45 Jahren in die FDP in Freiburg ein, zu einer Zeit als sich die Freien Demokraten mit ihrem damaligen Parteivorsitzenden Walter Scheel neben der Wirtschaftspolitik einen weiteren Schwerpunkt mit dem gesellschaftlichen Liberalismus in den Freiburger Freiheitsthesen gaben. Ihr Engagement verstärkte sich in ihrer Zeit in Bielefeld, als sie in die Bezirksvertretung gewählt wurde. In Heidelberg nahm sie direkt parteipolitische Aufgaben wahr und engagierte sich 15 Jahre lang für die FDP im Gemeinderat. Dazu der Kreisvorsitzende der FDP Heidelberg, Sebastian Romainczyk: „Frau Hommelhoff warb immer für die Kommunalpolitik in der Stadt und setzte ihre Akzente in der Zusammenarbeit zwischen Stadt und Universität, damit die Stadt besser von dem größten Arbeitgeber partizipierte.“

Annette Trabold entschied sich 1982 für die FDP, ihr Fokus lag über viele Jahre auf der Kommunalpolitik, die sie 25 Jahre als Stadträtin und auch als Fraktionsvorsitzende prägte. Romainczyk führte dazu aus: „Annette Trabold trat stets für solide, nachhaltige Finanzen ein, weshalb sie oft zur Berücksichtigung der Einnahmen mahnte. Außerdem ist sie für ihr Engagement für die Weiterentwicklung der Kultur in der Stadt bekannt.“ Romainczyk zitierte dazu Trabold Weiterlesen

“Heute  schon an morgen denken. Das Beste für Heidelberg!”

Unter diesem Motto sammelt heute unser Bundestagskandidat Dennis Nusser zusammen mit Mitgliedern des Kreisvorstandes und engagierten Helfern Ideen für ein besseres Heidelberg. Hier ganz aktuell ein erster Eindruck vom Bismarckplatz.