Die FDP erwartet von der Stadtverwaltung Heidelberg, dass offensiv Konzepte für Öffnungsstrategien entwickelt und getestet werden.  Tübingen und Rostock machen uns vor, wie alte Universitätsstädte das Krisenmanagement in Zeiten von Corona angehen. Man versucht mit neuen Modellen das Leben mit Corona für ihre Bürger erträglicher und sicherer zu machen. Deshalb fordert die FDP von der Stadt, zu folgenden Themen erfolgsversprechende Konzepte zu entwickeln und zu testen:

  • Entwicklung eines Referenzmodells für den sicheren Betrieb von Schulen und Kitas mit vermehrten Schnelltests, insbesondere Einsatz der neuen Selbsttests für den vorderen Nasenbereich sowie Speicheltests für Kinder
  • Erhöhte Sicherheit im Nahverkehr durch Beschränkung der Fahrgäste pro Bus bei Einsatz von zusätzlichen Fahrzeugen
  • Öffnungskonzepte für die Außenbewirtschaftung und den Kulturbetrieb

Die Bürger erwarten, dass die Lockdownzeit genutzt wird, um Ideen und Konzepte zu entwickeln, die mehr Freiheit bei erhöhter Sicherheit gewährleisten. FDP Stadtrat Karl Breer fordert deshalb auch, umgehend die LucaApp für Heidelberg zu testen und durch den Einsatz der neuen Selbsttests umgehend zur Öffnung der Gastronomie zu kommen, damit nicht noch mehr Betriebe aufgeben müssen.

Heidelberg, den 23.03.2021

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Die aktuellen Zahlen in Deutschland sind eher deprimierend. Die Stadt Tübingen hat aber vorgemacht, wie Handel, Gastronomie, Museen, Theater, Zoo, Hotels etc. wieder geöffnet werden können. Übernehmen wir in Heidelberg das dortige Beispiel! Aus den dortigen Erfahrungen können wir lernen! Ein aktueller negativer Test gewährt Eintritt in Geschäfte, Restaurants, Theater, Kinos etc. Gleiches könnte für vollständig Geimpfte gelten. Hinzu kommen die Corona-Maßnahmen wie Abstand, Mundschutz, Hygiene etc. So wäre auch ein öffentliches Leben in Heidelberg wieder möglich und wir könnten drohende Insolvenzen vermeiden und Arbeitsplätze erhalten.

Bleiben Sie gesund.

Ihr FDP Stadtrat

Michael Eckert

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2008 siedelte sich ein Biotech-Unternehmen in Mainz an. Glücklicherweise instrumentalisierte keine Bürgerbewegung die in Teilen der Bevölkerung vorhandene Angst vor Zukunftstechnologien, um die Ansiedlung zu verhindern. Denn sonst wäre der erste Impfstoff gegen die Corona Pandemie nicht in Deutschland entwickelt worden. Dies zeigt wie wichtig es ist, gerade Unternehmen, die in Zukunftsbranchen tätig sind, Gewerbeflächen zur Verfügung zu stellen. PVH bietet mit seiner optimalen Lage zwischen KIT Karlsruhe, SAP, BASF, EMBL und Uni HD einen optimalen Ort, um Ersatz für die in der Automobilindustrie wegfallenden Arbeitsplätze zu schaffen. Zukunft braucht Raum – Deshalb bitten wir um Ihr „NEIN“ beim Bürgerentscheid.

Karl Breer

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Glaubwürdigkeit ist ein hohes Gut. Zusagen müssen eingehalten werden. Das gilt auch für den Anbau an das Marriott Hotel in Bergheim: nach langer Diskussion, Bürgerbeteiligung etc. hat der Gemeinderat 2014/15 mit Zustimmung des OB alles genehmigt, nachdem die vom Gemeinderat geforderte Terrasse im Uferbereich von Herrn Ernst zugesagt worden war. Genau diese Terrasse darf jetzt nicht gebaut werden. Als Ersatz hat Herr Ernst sich verpflichtet, 400.000,–€ zu zahlen und den sog. PENTA-PARK aufzuwerten und zu pflegen. Die Zustimmung ist eigentlich nur eine Formalie. Jetzt plötzlich ist der OB dagegen, die Entscheidung wird vertagt. Heidelberg ist aber im Wort. Verlässlichkeit ist ein wichtiger Teil des Rechtsstaates.

Ihr Michael Eckert

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Aktuell wird viel über den „Notbetrieb“ der städtischen Verwaltung diskutiert. Die RNZ hat über Verzögerungen Fahrzeugzulassung berichtet. Sicherlich muss z.Zt. der Publikumsbetrieb stark eingeschränkt werden. Manche Mitarbeiter sind im Homeoffice, erkrankt oder in Quarantäne. Es gibt aber keinen Stillstand der Verwaltung. Eilige Angelegenheiten müssen bearbeitet werden. Wenden Sie sich an die im Internet genannten Notruf-Telefonnummern der Ämter. Die Verwaltung ist nach wie vor funktionsfähig und muss dies auch bleiben. Nicht alles kann auf die Zeit „nach Corona“ verschoben werden. Manchmal kann man auch eine Übergangsregung vereinbaren. Wenn Sie aber nicht eilige Angelegenheiten zurückstellen können, helfen Sie allen.

Ihr FDP-Stadtrat
Michael Eckert

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Individuelle Lösungen von Betroffenen vor Ort haben uns die Pandemie bisher erträglicher gemacht. Dafür möchte ich Danke sagen, den Apotheker/innen, die viele Aufgaben „einfach so“ übernehmen, den Gastronomen, die uns tapfer weiter mit Speis und Trank – wenn auch to go – versorgen, den Schulleitungen, die durch ihren kreativen Einsatz ein gutes Bildungsangebot machen. Wir möchten gerne hilfreiche und tolle Ideen auf kommunaler Ebene so gut es geht unterstützen. Es lohnt sich für uns den Betroffenen gut zuzuhören und ihre Vorschläge ernst zu nehmen. Wir begrüßen, dass Möglichkeiten wie Schnelltests in Heidelberg nun subventioniert werden. Es braucht schnelle und angepasste Angebote, damit wir aus den massiven Einschränkungen bald rauskommen!

und gesunder Menschenverstand bei Bürgern, Behörden und Politikern sind derzeit wichtiger denn je. Denn die vom Bund erlassenen Corona Vorschriften sind nicht alle zielführend. Ohne Abmilderung des Lockdowns auf Landes- bzw. kommunaler Ebene würde er noch stärker Familien belasten und Bildungs- und Erwerbsbiographien zerbrechen.

Alternativen: Effektivere Impfstrategie und intensiverer Schutz vulnerabler Gruppen. Bessere digitale Verfolgung der Infektionsketten. Bevor die Bewegungsfreiheit so massiv eingeschränkt wird, kann der Datenschutz befristet ausgesetzt werden (das sage selbst ich als Liberaler). Positiv am letzten Wochenende war, dass die Polizei nur mäßig die nachvollziehbaren Kurzausflüge der Familien in die Winterlandschaft einschränkte.

Karl Breer

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Keine Einnahmen, Kosten laufen weiter, eingekaufte Ware bleibt liegen, “Corona Investitionen” der Restaurants sind nutzlos, staatliche Hilfen kommen  spät und keine Besserung in Sicht: Viele Heidelberger Betriebe drohen den lock down nicht zu überstehen. Daher meine große Bitte: Kaufen Sie wo es geht online bei Heidelberger Geschäften und nutzen Sie Abhol- oder Lieferangebote, auch der Gaststätten. Planen Sie Familienfeste oder berufliche Veranstaltungen mit der Heidelberger Gastronomie und Hotellerie schon jetzt. Nutzen sie nach dem lock down unsere Geschäfte nicht nur für die Beratung, sondern kaufen sie dort auch, sonst gibt es sie bald nicht mehr.

Schöne Weihnachten und einen guten Start in ein gesundes Jahr 2021

Ihr FDP Stadtrat Michael Eckert 

Zunächst wurde diese neue Position von vielen belächelt, aber Städte, die diese Stelle bereits besetzt haben, möchten ihn nicht mehr missen – den Nachtbürgermeister! Die Aufgabe: Bars, Kneipen und insbesondere Clubs unterstützen und neu ansiedeln. Vor allem in der Altstadt zwischen Gastronomen, Gästen und Anwohnern vermitteln. Neue Akzente in der Nachtkultur setzen. Sie haben: Gute Kommunikationsfähigkeit, Organisationstalent, Erfahrung als Sozialarbeiter oder im Event-/Kulturbereich. HD bietet: Gute Bezahlung (TV E12), ein toller Chef: Sie sind bei HD Marketing angestellt sowie ein respektables Budget, um Beratung und Unterstützung einzukaufen.

Interesse? Dann bis 13.12. bei der Stadt HD bewerben.

Karl Breer

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Diesen Zusammenhang hat jetzt ein Heidelberger Bürger aufgezeigt:

Statt weitere € 800.000,00 in die Sanierung der falsch geplanten Wasserbecken (Gewährleistung?) zu investieren, könnten mit diesem Betrag schon einmal knapp 200 der besten Luftreiniger für die Klassenräume in Heidelberger Schulen angeschafft werden. Davon würden nicht nur die Schüler profitieren, sondern auch Eltern, Geschwister, Großeltern, deren Arbeitgeber und Kollegen, die Lehrerschaft etc. Unterricht muss in der Schule stattfinden, um gerecht und effektiv zu sein. „Homeschooling“ überfordert viele Eltern, die dann auch am Arbeitsplatz fehlen. Schulunterricht bei geöffneten Fenstern und Minustemperaturen ist nicht denkbar. Setzen wir die richtigen Schwerpunkte!

Ihr FDP-Stadtrat

Michael Eckert

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