…wenn Sie

  • für ein neues Zentrum in Bergheim sind,
  • fast 100 Kreativbetriebe mit vielen Arbeitsplätzen erhalten möchten,
  • die Zukunft des öffentlichen Nahverkehrs jetzt sichern möchten und nicht erst in 10 Jahren,
  • das Klima schützen wollen,
  • bei der  RNV menschenwürdiges Arbeiten ermöglichen wollen,
  • Platz für E-Busse und neue Straßenbahnen schaffen wollen,
  • ca. 140 neue Wohnungen ermöglichen wollen,
  • teure und umweltschädliche Leerkilometer vermeiden wollen,
  • aufgrund von Fakten und zutreffenden Argumenten entscheiden,
  • dem Gemeinderat zugestehen, dass er nach vielen Jahren der Diskussion, der Prüfung aller denkbaren alternativen Standorte, Gutachten etc. mit großer Mehrheit die richtige Entscheidung getroffen hat,
  • noch nie auf der streitigen „Wiese“ (= Gewerbegebiet!) zwischen Autobahnende und Bahngleisen spazieren waren, sich aber einen schönen großen Park mitten  in Bergheim wünschen!

Die Abstimmung mit „Nein“ bedeutet „JA zum Betriebshof am Ochsenkopf“!!!

Ihr FDP-Stadtrat

Michael Eckert

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Wenn Sie unentschlossen sind, ob Sie beim Bürgerentscheid für oder gegen die Verlagerung des Betriebshofs auf den Ochsenkopf stimmen, sollten Sie sich unbedingt den alten Betriebshof anschauen. Am 10.07. um 19 Uhr bieten wir Ihnen hierzu die Gelegenheit. Machen Sie sich ein Bild, unter welch schwierigen Arbeitsbedingungen dort die Straßenbahnen und Busse gewartet und repariert werden müssen. Unser Stadtrat hat sich ausführlich über ein Jahr mit diesem Thema auseinandergesetzt, intensiv mit Sachverständigen und der rnv gesprochen und dann die bestmögliche Lösung, nämlich den Ochsenkopf, ausgewählt.

Nachdem DIE GRÜNEN erkannt haben, dass das Luftschloss Airfield aufgrund der hiermit verbundenen Enteignungen unrealistisch ist, wird nun die Speyerer Straße als Alternative aus dem Hut gezaubert.

Statt mit Sachthemen [Zunahme(!) der Grünflächen, Sicherung des Nahverkehrs], wird mit Emotionen argumentiert. Lassen Sie sich bitte nicht für dumm verkaufen und stimmen Sie am 21. Juli für Bergheim und für einen Nahverkehr mit Zukunft, also mit NEIN !

Vielen Dank!

Karl Breer

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Wenn Herr Bürgermeister Erichson sich über den grünen Wahlerfolg freut, ist das nachvollziehbar. Ungemessen ist jedoch die Freude über seine „Giftliste. Hier geht es um das Wohl der Stadt.

Mit solchen Listen vergiftet er die Atmosphäre und das Miteinander! Nicht jeder kann immer alle Wege mit dem Fahrrad zurücklegen. Die FDP denkt u.a. auch an Berufstätige, Betriebe und ältere Menschen. Die geplante Verteuerung ist rechtlich unzulässig. Der Preisvergleich mit der Monatskarte hinkt auch: eine Monatskarte garantiert die Beförderung, ein Parkausweis garantiert aber keinen Parkplatz!

Parkausweise dienen dem Anwohnerschutz und nicht deren „Abzocke“: Die geparkten Autos der Heidelberger Bürger gefährden das Klima nicht, wohl aber das Verhindern eines Parks mitten in Bergheim und eines neuen Betriebshofs für den öffentlichen Nahverkehr!

Hier sollten die Grünen das Thema Klimaschutz einmal zu Ende denken!

ps: Gegen das Kohlhofurteil müssen wir Berufung einlegen!

Ihr FDP-Stadtrat

Michael Eckert

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… haben 70% [1] der Heidelberger Bürger/innen. Danke! Für alle Stimmen für die FDP Liste und für mich persönlich. Das gibt Kraft und Mut für die nächsten Jahre in der Kommunalpolitik! Danke an die Jungen Liberalen für die tatkräftige Unterstützung im Wahlkampf. Euch gehört die Zukunft!

Wir werden uns treu bleiben, zu Mobilität und Wohnen vertreten wir eine Politik mit Augenmaß, auch in sozialen und ökologischen Fragen sind wir ansprechbar. Wichtig ist für uns: Nicht nur schöne Worte reden, sondern auch handeln. Bisher tun wir das in Heidelberg zu wenig!

Wir wollen eine gute Weiterentwicklung unserer Stadt, dabei sind wir tolerant und offen für zielführende Lösungen. Wir müssen nicht alles selbst wissen und schätzen die Meinung von echten Experten. Wir brauchen keinen erhobenen Zeigefinger und keine 1.000 Vorschriften. Uns reichen klare Rahmenbedingungen. Wir setzen auf das Verantwortungsgefühl jedes Einzelnen und einen guten Sinn für das Gemeinwohl. Wir sind überzeugt, dass Veränderung bei jedem Einzelnen von uns beginnt.

Das Schöne daran ist, damit können wir sofort anfangen: Heute, hier, jetzt!

Dr. Simone Schenk
Stadträtin FDP Heidelberg
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[1] Die Zahl ist noch eine Schätzung, da der Bericht vor Veröffentlichung des Amtlichen Endergebnisses eingereicht sein musste.

… war die Klimapolitik das alles beherrschende Thema. Greta, Fridays for Future und das Rezo-Video – es lief gut für die Grünen. Aber glücklicherweise gibt es auch Heidelberger, denen klar ist, dass das Geld für alle zukünftigen Projekte zunächst von den Arbeitnehmern, den Unternehmen und Selbstständigen erarbeitet werden muss. Dass die Sorgen und Nöte dieses Teils der Heidelberger Bevölkerung nicht unter den Tisch fallen, dafür werden wir in den nächsten 5 Jahren im Stadtrat Sorge tragen. Ein herzliches Dankeschön an unser Wahlkampfteam, die Jungen Liberalen, an unsere 48 Kandidaten, die bereit waren für die liberale Idee Flagge zu zeigen und an alle Heidelberger, die uns mit ihren Stimmen unterstützt haben. Besonders gefreut haben wir uns über die Neubürger in der Bahnstadt, die überproportional zu unserem Ergebnis beigetragen haben. Bei aller grünen Euphorie – auch „Gelb“ wird in Zukunft weiter eine wichtige Rolle spielen!”

Karl Breer

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Vor der Kommunalwahl am 26. Mai 2019 meinen manche in Heidelberg, noch lauter kämpfen und Meinungsverschiedenheiten noch heftiger austragen zu müssen, als dies sonst schon der Fall ist. Wir alle, die wir uns für unsere Stadt engagieren, sollten aber auch in Wahlkampfzeiten immer das Wohl der gesamten Stadt im Auge haben. Es gilt viele Interessen zu berücksichtigen. In Handschuhsheim beispielsweise kämpfen einige Bürger gegen jede Veränderung im Feld. Es gibt aber auch die Interessen derjenigen Handschuhsheimer, die die Dossenheimer Landstraße vom Durchgangsverkehr entlasten wollen oder derjenigen, die zur Behandlung, zur Arbeit o.ä. ins Neuenheimer Feld fahren müssen. Unser Ziel ist auch hier, eine gemeinsame Lösung zu finden. Dies erfordert die Bereitschaft, neben den eigenen Interessen auch andere Gesichtspunkte anzuerkennen und nicht eine 100%ige Durchsetzung der eigenen Position als Ziel zu haben. Ohne Kompromisse geht es nicht, hier und an anderen Stellen. Dafür setzen wir uns ein.

Ihr FDP-Stadtrat

Michael Eckert [email protected]

… ziehen an einem Strang? Noch vor Jahren kaum vorstellbar – bei der Veranstaltung „Heidelberg im Gespräch“ Realität.

Es ging um die Verkehrssituation im Neuenheimer Feld, bei der sowohl DGB als auch FDP die Interessen der dort Beschäftigten vertraten. Und obwohl auch viele Handschuhsheimer Gärtner die Veranstaltung besuchten, wurde es nicht die gewohnte ideologische Debatte, sondern es gelang den Diskutanten weitestgehend auf der Sachebene zu bleiben. Fast alle Teilnehmer zeigten sich kompromissbereit, aber nicht emotionslos. Kreative Ideen wie ein Elektro-Shuttlebus, Parkgebühren, die günstiger werden, je weiter die Beschäftigten vom Neuenheimer Feld – NHF – entfernt wohnen oder die Möglichkeit, für Pkws mit mindestens 3 Personen eine Abkürzung durchs NHF fahren zu lassen, wurden diskutiert. Im Interesse der Menschen, die im NHF arbeiten, kann man nur hoffen, dass diese Maßnahmen schnellstmöglich umgesetzt werden.

Die Veranstaltungsserie wird am 15. April um 19 Uhr im Klub_K (Am Karlstor 1) mit dem Thema „Leben und studieren in Heidelberg“ fortgesetzt.

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„Das ist Langeweile statt Kreativität“, so Breer. „Dieser Plan geht völlig an den Notwendigkeiten einer zeitgemäßen Innenstadtentwicklung vorbei“. Die FDP Heidelberg hält den von der Universität geplanten Umbau des ehemaligen Gefängnisses „Fauler Pelz“ in ein Büro- und Archivgebäude zur Unterbringung kleinerer universitärer Forschungsstellen und Bücher- und Aktenberge für falsch. So die FDP-Stadträte Karl Breer und Michael Eckert, unterstützt von ihrer Fraktionskollegin Dr. Simone Schenk. „Wo durch Studenten- und Altenwohnungen und begleitende Einrichtungen eine bunte Vielfalt, pulsierendes Leben und auch grüne Ruheflächen für viele entstehen könnten, soll jetzt mit großem finanziellen Aufwand ein Bürokomplex für relativ wenige Mitarbeiter entstehen. Das Thema studentisches Wohnen brennt uns – wie allen Universitätsstädten – unter den Nägeln. Zudem fehlen in der Altstadt grüne Oasen zum Erholen, auch für unsere Gäste. Wir sollten die Chance, dieses innerstädtische Areal zu beleben, nicht einfach hergeben“, meint Simone Schenk. Michael Eckert kritisiert: „Eine für die Stadtentwicklung so wichtige Entscheidung sollte nicht ohne Beteiligung des Gemeinderates getroffen werden. Warum in Zeiten der Digitalisierung wertvollen Altstadtwohnraum(!) z.T. in ein Papierlager verwandeln?“ Es sei im Übrigen in solchen Fällen bisher stets üblich gewesen, für solche umfangreichen städtebaulich wichtigen Maßnahmen auch Zweit- und Drittmeinungen einzuholen. „Allerdings müssen wir der Universität für eine konstruktive Lösung auch ein Angebot machen“, ergänzt Breer. „Und was würde sich hierfür besser eignen als eine schnelle Umsetzung der Sofortmaßnahmen zur Stauvermeidung im Neuenheimer Feld.“ Dafür werde sich die FDP im Gemeinderat einsetzen.

Karl Breer

Heidelberg, 21.02.2019

In Heidelberg muß endlich umfassend für eine grüne Welle gesorgt werden. Dies würde neben Autofahrern allen Verkehrsteilnehmern helfen. Z.B.: Die mit Leuchtschildern angezeigte grüne Welle auf der Speyerer Straße scheint nicht mehr richtig zu funktionieren. In der Kurfürstenanlage ist es nicht möglich, die Strecke zwischen Römerkreis und Adenauerplatz, gleichgültig in welche Richtung, in einem Zug zu befahren. Die Fußgängerampeln wurden hier offensichtlich nicht in die Schaltzeiten einbezogen. Gleiches gilt auch in der Rohrbacher Straße.

Schlecht geregelt ist auch die Westseite der Montpellierbrücke (Kreuzung Czernyring/Carl-Benz-Straße). Diese durch die Sperrung der Hebelstraßenbrücke und den zusätzlichen Straßenbahnverkehr besonders belastete Kreuzung führt mit zu kurzen Schaltzeiten und einer nicht optimalen Ampelsteuerung schon ab dem frühen Morgen zu Staus. Es bedarf jeweils nur kleinerer Eingriffe in die Steuerung, um ein besseres Ergebnis zu erreichen.

Ihr FDP-Stadtrat

Michael Eckert

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Der Neujahrsempfang der Heidelberger Freien Demokraten schließt schon fast traditionell den Reigen der Neujahrsempfänge der Heidelberger Parteien und politischen Vereinigungen. So auch dieses Jahr am 9. Februar im Level 12 über den Dächern von Heidelberg.

Nach der Begrüßung der ca. 120 Gäste und Ehrengäste durch den Kreisvorsitzenden Hannes Wendling hatten unsere Stadträte Karl Breer und Michael Eckert Gelegenheit, in kurzen Statements eine kleinen Ausblick auf die Themen der bevorstehende Kommunalwahl zu geben.

Für Karl Breer stehen die Verkehrsthemen ganz oben auf der Agenda, die jeder von uns Heidelbergern tagtäglich zu spüren bekommt, wenn er in der Stadt zum Auto „greift“. Stärker aber noch haben die über 60.000 Einpendler unter der Blockadehaltung einiger Interessengruppen zu leiden, die seit nunmehr 4 Jahrzehnten jegliche adäquate Lösung zur Verkehrsanbindung des Neuenheimer Feldes verhindern. Dass schematische Ampelschaltungen nach dem 08/15-Prinzip die Problematik nicht entschärfen liegt auf der Hand. Michael Eckert sprach u.a. die Verlagerung des Betriebshof aus Bergheim in den Bereich „Ochsenkopf“ an und die damit von der SPD erpressten Mehrausgaben von ca. 20 Millionen Euro für ein begehbares Dach des neuen Betriebshofes. Eine unverantwortliche Verschwendung öffentlicher Gelder für einige wenige Nutznießer, die dort vermutlich das Gleiche machen wollen, wie auf dem jetzigen Ochsenkopf-Gelände: ihre Hunde ausführen.

Unser Heidelberger Europawahl-Kandidat Dr. Rolf Steltemeier rundete mit einem engagierten und pointierten Statement zur Bedeutung der diesjährigen Europawahl (Abwehr der Nationalisten und Populisten) und dem Aufruf, wieder mehr Europa zu wagen, den Auftakt zu den Wahlkampagnen für den 26. Mai ab.

Diesjährige Gastrednerin war die stellvertretende Bundesvorsitzende Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann, MdB und Mitglied im Verteidigungsausschuss des Deutschen Bundestages (Anm.: Frau Strack-Zimmermann erzielte bei der Bundestagswahl 2017 in ihrem Wahlkreis Düsseldorf I mit 19,8 % der Zweitstimmen das bundesweit beste Ergebnis der FDP). Sie referierte sehr launig über ihre familiäre Beziehung zu Heidelberg, ja bis in die Heidelberger Kommunalpolitik hinein, über ihre Erfahrungen als Kommunalpolitikerin in Düsseldorf und die Bedeutung der Europawahl für die Kommunen. Ihr Fazit: Europa ist für die Kommunen sehr viel wichtiger, als viele glauben. Deshalb müssen wir Freien Demokraten in den Kommunen eine stabile und breite Basis schaffen, um von dort aus in die Bundesländer, die Bundes- und auch die Europapolitik hineinwirken zu können.

Es war für Frau Strack-Zimmermann eine Selbstverständlichkeit, zum Ende des offiziellen Teils des Neujahrsempfangs vier unserer langjährigen Mitglieder eigenhändig die Ehrenurkunde und ein kleines Präsent zu übergeben. Es sind dies Stephanie Griffin und Dr. Oliver Bodem für 25jährige Mitgliedschaft, Michael von Taschitzki für 35jährige Mitgliedschaft und Prof. Dr. Tilman F. Segler für stolze 45 Jahre Mitglied in der FDP. Langanhaltender Beifall war ein kleiner Lohn für die Standfestigkeit und Treue dieser Mitglieder.

Ehrung unserer langjährigen Mitglieder
von links: H. Wendling, Prof. T. Segler, M. v. Taschitzki, S. Griffin, Dr. Bodem, Dr. M.-A. Strack-Zimmermann

Selbstverständlich war nach dem offiziellen Teil der Neujahrsempfang nicht zu Ende: Jetzt war Raum und Zeit, den Blick über Heidelberg schweifen zu lassen und bei lebhaften Gesprächen, unterstützt durch den aufmerksamen Service der Mitarbeiter des Level 12, den Empfang ausklingen zu lassen.