In Erinnerung an Dr. Guido Westerwelle

Dr. Guido Westerwelle verstarb am 18. März 2016 in der Uni-Klinik Köln an den Folgen seiner Leukämiebehandlung. Wir halten ihn in Erinnerung als einen der größten Politiker der FDP: als kämpferischen Generalsekretär, als wortreichen Bundesvositzenden, als dominierenden Oppositionsführer, als prägenden Fraktionsvorsitzenden und als diplomatischen, humanitären Außenminister. Guido Westerwelle hat die Politik der letzten 30 Jahre geprägt und bekommt von allen seinen Respekt gezollt, für den wir uns bedanken und den auch wir ihm für seine Lebensleistung zollen. Er fehlt uns. Wir sind in Gedanken bei seinem Partner, seiner Familie und seinen Freunden. Danke für den Einsatz und die viele Zeit!

FDP-Chef Christian Lindner unterstützt Oliver Wolf

Lindner_Wolf_FDP_Heidelberg300 Heidelberger beim FDP Bundesvorsitzenden in der Print Media Akademie

Er war wieder bestens aufgelegt und rhetorisch so brillant, wie man es von ihm inzwischen erwartet. In seiner Tour d`horizon durch alle wichtigen bundes- und landespolitischen Themen vermied der FDP Bundesvorsitzende Christian Lindner die üblichen oberflächlichen und aggressiven Wahlkampftöne und überzeugte seine 300 Zuhörer vielmehr durch konkrete und bisweilen überraschend detaillierte, launig vorgetragene Ansätze und Vorschläge. Um die vielen Gäste aus allen Altersklassen und gesellschaftlichen Kreisen, darunter regionale Wirtschaftsprominenz ebenso wie eine Vielzahl von Schülern und Studenten, aufnehmen zu können, musste die Heidelberger FDP zusätzlich zum überfüllten Hörsaal in der Print Media Akademie die Übertragung von Lindners Auftritt in einen zweiten Raum organisieren. Weiterlesen

Die FDP Heidelberg ist im Wahlkampf mit unserem Landtagskandidat Oliver Wolf.

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Oliver_WolfUnser Kandidat Oliver Wolf gibt erste Einblicke in seine Wahlkampfkampagne für die Landtagswahl 2016 in Heidelberg. Freuen Sie sich auf die weiteren Kampagnenbestandteile in den kommenden Tagen.

Am Donnerstag, 21.01.2016 findet ab 19:30 Uhr das RNZ-Forum mit Hans-Ulrich Rülke im EMBL (Mayerhofstraße 1, Heidelberg Königstuhl; Anfahrt über Bierhelder Hof) statt. Die Moderation übernimmt RNZ-Chefredakteur Klaus Welzel.

Sie sind herzlich eingeladen. Anmeldungen bitte an:  [email protected]

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Wir wünschen Ihnen eine schöne und besinnliche Weihnachtszeit im Kreise Ihrer Familien sowie einen frohen und gesunden Start in das Jahr 2016.

Am 22. Juni fand die Wahlkreiskonferenz der FDP Heidelberg zur Aufstellung eines Spitzenkandidaten zur Landtagswahl 2016 statt. Einstimmig gewählt wurde Oliver Wolf. Zweitkandidatin ist Susanne von Schellenberg.

Oliver Wolf ist gebürtiger Konstanzer, ging in Stuttgart zur Schule und lebt seit 1997 in Heidelberg. Er wohnt zusammen mit seiner Frau und seiner Tochter im Stadtteil Ziegelhausen. Schon während seines Studiums zum Wirtschaftsingenieur gründet der damals 24-Jährige sein Unternehmen und ist seit 1997 Inhaber eines Unternehmens in der Tschechischen Republik, das Mailings und Werbeartikel für große Marken herstellt. Aktuell unter anderem  für den deutschen Pavillon auf der Expo in Mailand.

Wolf sagt über sich, dass er nun im richtigen Alter angekommen sei, „in dem man sich politisch engagieren muss“. Er ist überzeugt, „dass die FDP in jedes deutsche Parlament gehört, dafür muss gerade vom Stammland Baden-Württemberg ein starkes Signal ausgehen“. Die Landtagswahl ist für ihn eine Bildungswahl. Die FDP hat ein starkes Bildungsprofil und dies möchte er den Wählern vermitteln. Neben der Bildungspolitik möchte er sich auch für eine Stärkung des Handwerks und des Mittelstands einsetzen und sich für Heidelberg als Forschungs- und Wissenschaftsstadt stark machen.

Mit dem Wahlkampf hat Wolf sofort begonnen. Er will den vorpolitischen Raum nutzen, um viele Gespräche zu führen und um zu erfahren, wo bei den Menschen „der Schuh drückt“. Dabei ist es ihm wichtig, nicht nur stoisch das Programm vorzulesen und die Bürger damit zu langweilen, sondern er möchte vielmehr mit den Menschen in einen Dialog treten, die Ziele der FDP erklären und für einen „Aha!“-Effekt sorgen. Denn die FDP ist „wählbar für alle Menschen“ und „das Programm stimmt“.

Den Presseartikel der RNZ „Für Heidelbergs FDP soll es ein richtiger Quereinsteiger richten“ finden Sie hier.

Am vergangenen Wochenende hat sich die FDP in Berlin zu ihrem 66. Bundesparteitag versammelt. Neben den Bundesvorstandswahlen stand der Abschluss des Leitbildprozesses auf der Tagesordnung.

Die Delegierten haben Christian Lindner mit über 92% im Amt bestätigt und damit den eingeläuteten Umbau der Partei sowie die Herangehensweise an die Entwicklung des Leitbilds honoriert. Komplettiert wird das Präsidium durch Wolfgang Kubicki, Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann, Katja Suding, Dr. Hermann Otto Solms sowie die Beisitzer Michael Theurer, Dr. Volker Wissing, Holger Zastrow. Die weiteren Bundesvorstandsmitglieder finden Sie hier und hier.

Der vom Bundesvorstand eingebrachte Leitantrag war der letzte Meilenstein des über ein Jahr gehenden Leitbildprozesses. Christian Lindner brachte mit einer grundsätzlichen Rede den Antrag ein und erörterte, warum die FDP die Partei der Chancen und des Chancen ermöglichen ist. Lindner: „Wer sich vor der Angst vor Risiken lähmen lässt, der wird keine Chance ergreifen. Wir hingegen glauben an die Kreativität, die Kompetenz und die Zähigkeit von Menschen, Herausforderungen zu lösen, neue Technologien zu kontrollieren  und deshalb antworten wir Freie Demokraten auf German Angst mit German Mut.“  Hier geht’s zur Rede. Der Leitantrag wurde einstimmig beschlossen und bildet die langfristige inhaltliche Grundlage der FDP.

Außerdem hat der Parteitag einen Beschluss zur Flüchtlings- und Einwanderungspolitik gefasst, um den aktuellen Herausforderungen mit praktikablen Lösungsansätzen zu begegnen. Mit einem Dringlichkeitsantrag wurde das Todesurteil vom ehemaligen ägyptischen Präsidenten Mohammed Mursi verurteilt, weil der Eindruck entsteht, dass es sich hierbei um ein politisches und kein politisch unabhängiges Gerichtsurteil handelt. Die Abschaffung des Solidaritätszuschlags wurde ebenfalls mit einer großen Mehrheit angenommen. Der Antrag „Kontrollierte Freigabe von Cannabis“, eingebracht von sechs Landesverbänden und den Jungen Liberalen, wurde mit 62% angenommen und fordert den Verkauf von Cannabis durch lizenzierte Verkaufsstellen.

Die Einbruchrate in Heidelberg ist gestiegen, die Verkehrssituationen innerhalb der Stadt ist oftmals sehr unübersichtlich und auch die große Zahl an Fahrradfahrern stellt Heidelberg vor große Herausforderungen. Daher trafen sich am Mittwoch die Heidelberger Liberalen zum monatlichen Liberalen Mittwoch im Helmstätter Herrenhaus. Zu Gast war Joachim Helmholdt von der Kriminalpolizeidirekton Heidelberg, der zu Sicherheit und Verkehr in Heidelberg referierte.

Es war ein informativer Vortrag, der Einblicke in die Arbeit der Polizei sowie die aktuelle Situation in und Herausforderungen für Heidelberg darstellte. Eine wichtige Aufgabe ist die Sensibilisierung älterer Menschen für Trickbetrüger. Denn immer mehr fallen dem sogenannten „Enkel-Trick“ zum Opfer und werden so um große Teile ihres Ersparten beraubt.

Ein anderer wichtiger Aspekte ist die Situation der Fahrradfahrer in Heidelberg. Diese sind insbesondere bei Unfällen sehr gefährdet.

Eine Maßnahme der Stadt Heidelberg ist die Aktion „plus 5 – Minuten die schützen“, die auf die hohe Unfallrate von Fahrradfahrern aufmerksam macht und die Fahrradfahrer sensibilisieren will, fünf Minuten länger einzuplanen, um sicher ans Ziel zu gelangen.

Der Kreisvorsitzende, Sebastian Romainczyk, dazu: „Auffällig ist, dass sich die meisten Unfälle morgens, mittags und abends, also zu den Spitzenverkehrszeiten, ereignen. Ein Ziel muss es daher sein, übersichtlichere Fahrradwege zu gestalten, sodass Konflikte mit anderen Verkehrsteilnehmern minimiert werden können. Zudem muss es eine bessere Überführung von Fahrradwegen auf die Straße geben und keine Enden, die ins Leere führen, wie es häufig der Fall ist.“

Romainczyk weiter: „Zudem gilt es, die Polizeireform zu überprüfen und die Auswirkungen zu evaluieren, um die Wirksamkeit der Reform prüfen zu können. Wir sollten in diesem Zusammenhang einen Blick auf die aktuelle Einbruchsserien werfen.“

Vielen Dank an alle Wählerinnen und Wähler, für ein starkes Ergebnis für unseren Europakandidaten Sebastian Romainczyk. Mit 4,83% liegen die Liberalen in Heidelberg bei der Europawahl sehr deutlich über Bundes- und Landesschnitt.

Herzlichen Dank an alle Wahlhelferinnen und -helfer sowie alle unsere Kandidatinnen und Kandidaten. Ohne diese Unterstützung wäre dieses so überdurchschnittliche Ergebnis in Heidelberg nicht möglich gewesen.