Sebastian Romainczyk wurde auf der Jahreshauptversammlung der FDP Heidelberg im Amt als Kreisvorsitzender bestätigt.

Die gut besuchte Jahreshauptversammlung der FDP Heidelberg am 25. April 2016 in der Griechischen Taverne hat gezeigt, dass die Freien Demokraten wieder in Schwung gekommen sind. Dies zeigte sich an den Themen als auch an der ausgewogenen Altersmischung der anwesenden Mitglieder.

Zu Beginn gedachten die Mitglieder den verstorbenen ehemaligen Bundesvorsitzenden und Außenministern Hans-Dietrich Genscher und Dr. Guido Westerwelle. Beide haben sich als liberale Persönlichkeiten verdient gemacht und die Liberalen betrauern ihren Verlust.

Im Mittelpunkt des Abends stand die Vorstandswahl. Sebastian Romainczyk wurde mit absoluter Mehrheit in seinem Amt als Kreisvorsitzender bestätigt. Ebenso bestätigt in ihrem Amt als stellvertretende Kreisvorsitzende wurden Karl Breer sowie Hannes Wendling. Neuer Schatzmeister der Freien Demokraten ist Dr. Karl-Heinz Sundmacher. Den Vorstand komplettieren die Beisitzer Hannelore Beust, Till Knobloch, Katharina Sowa, Alfred Schaller, Volker Diehl, Oliver Wolf und Dennis Nusser.

Thematisch wird der Fokus der Freien Demokraten Heidelberg für das kommende Amtsjahr auf Kommunal- und Bundespolitik liegen, insbesondere mit Hinblick auf die bevorstehende Bundestagswahl 2017. „Nach der erfolgreichen Landtagswahl haben wir jetzt die Bundestagswahl fest im Blick. Wir müssen als FDP Heidelberg ein gutes Ergebnis beisteuern. Dafür müssen wir in den kommenden Monaten die Voraussetzungen schaffen“, so Romainczyk. Die FDP will Antworten geben auf die Fragen der Rente und sozialen Sicherung, Infrastruktur und den Ausbau der Digitalisierung.

Romainczyk weiter: „Auf dem Bundesparteitag haben wir einen weiteren Schritt getan indem wir einen wichtigen Antrag zur Digitalisierung beschlossen haben. Wieder einmal haben wir einen wichtigen Aspekt aufgegriffen und als erste Partei eine gute Beschlusslage geschaffen, in der wir sowohl an den Datenschutz gedacht haben, aber auch die Chancen nutzen. Es geht natürlich auch um die Infrastruktur oder die Verbesserungen im Bildungswesen durch einen Eintritt von der Kreidezeit in das digitale Zeitalter. Zudem müssen wir unsere Unternehmen und Start-Ups unterstützen, damit sie weiterhin Jobs in Deutschland schaffen und nicht fliehen. Das sind einige Gründe, für die wir eine FDP wieder im Bund brauchen.“