… haben 70% [1] der Heidelberger Bürger/innen. Danke! Für alle Stimmen für die FDP Liste und für mich persönlich. Das gibt Kraft und Mut für die nächsten Jahre in der Kommunalpolitik! Danke an die Jungen Liberalen für die tatkräftige Unterstützung im Wahlkampf. Euch gehört die Zukunft!
Wir werden uns treu bleiben, zu Mobilität und Wohnen vertreten wir
eine Politik mit Augenmaß, auch in sozialen und ökologischen Fragen sind wir
ansprechbar. Wichtig ist für uns: Nicht nur schöne Worte reden, sondern auch
handeln. Bisher tun wir das in Heidelberg zu wenig!
Wir wollen eine gute Weiterentwicklung unserer Stadt, dabei sind wir tolerant und offen für zielführende Lösungen. Wir müssen nicht alles selbst wissen und schätzen die Meinung von echten Experten. Wir brauchen keinen erhobenen Zeigefinger und keine 1.000 Vorschriften. Uns reichen klare Rahmenbedingungen. Wir setzen auf das Verantwortungsgefühl jedes Einzelnen und einen guten Sinn für das Gemeinwohl. Wir sind überzeugt, dass Veränderung bei jedem Einzelnen von uns beginnt.
Das Schöne daran ist, damit können wir sofort anfangen: Heute, hier, jetzt!
Dr. Simone Schenk
Stadträtin FDP Heidelberg
[email protected]
[1] Die Zahl ist noch eine Schätzung, da der Bericht vor Veröffentlichung des Amtlichen Endergebnisses eingereicht sein musste.
Karl Breer: „Global oder kommunal – „
Entscheidungen scheinen nur noch emotional zu erfolgen, Logik und Sachverstand sind out. Wie sonst ist es zu erklären, dass Boris Johnson und Donald Trump gewählt werden. Oder ein Bürgerentscheid mit einer sinnfreien und nicht zielführenden Fragestellung, der dann auch krachend scheitert. Denn gerade bei einer derart komplexen Thematik zeigt sich die Stärke unserer repräsentativen Demokratie – intensive Informationsphase, Expertenanhörung, Verhandlungen, aber dann eine klare Mehrheit zum Besten der Stadt, nicht eines Stadtteils. Nach Kommunalwahl und Bürgerentscheid reicht es nun aber mit der Stadtpolitik – wir wünschen Ihnen erholsame und harmonische Sommerferien. Kommen Sie gesund zurück!
Ihre Heidelberger FDP Fraktion
Karl Breer
[email protected]
Michael Eckert: „Nicht überzeugend!“
Ca. 83% aller Wahlberechtigten waren von der Bürgerinitiative (BI) nicht so überzeugt, dass sie gegen die Verlagerung gestimmt hätten. Es ist der BI schlicht nicht gelungen, ausreichend Menschen zu überzeugen, obgleich das gesetzliche Quorum von mindestens 20% sehr niedrig ist.
Das Signal ist eindeutig. Jetzt muss die Verlagerung auf den Ochsenkopf kommen. Wir können nicht wieder von vorne anfangen und nochmals Gutachten einholen, um dann vielleicht (!) in zehn Jahren zu bauen (oder über einen neuen Bürgerentscheid abzustimmen). Wir müssen den öffentlichen Personennahverkehr durch den Bau des Betriebshofs unterstützen. Alles andere würde gesetzliche und demokratische Regeln missachten.
Ihr FDP-Stadtrat
Michael Eckert [email protected]
Karl Breer: „Nein, danke!“
Wenn Sie unentschlossen sind, ob Sie beim Bürgerentscheid für oder gegen die Verlagerung des Betriebshofs auf den Ochsenkopf stimmen, sollten Sie sich unbedingt den alten Betriebshof anschauen. Am 10.07. um 19 Uhr bieten wir Ihnen hierzu die Gelegenheit. Machen Sie sich ein Bild, unter welch schwierigen Arbeitsbedingungen dort die Straßenbahnen und Busse gewartet und repariert werden müssen. Unser Stadtrat hat sich ausführlich über ein Jahr mit diesem Thema auseinandergesetzt, intensiv mit Sachverständigen und der rnv gesprochen und dann die bestmögliche Lösung, nämlich den Ochsenkopf, ausgewählt.
Nachdem DIE GRÜNEN erkannt haben, dass das Luftschloss Airfield aufgrund der hiermit verbundenen Enteignungen unrealistisch ist, wird nun die Speyerer Straße als Alternative aus dem Hut gezaubert.
Statt mit Sachthemen [Zunahme(!) der Grünflächen, Sicherung des Nahverkehrs], wird mit Emotionen argumentiert. Lassen Sie sich bitte nicht für dumm verkaufen und stimmen Sie am 21. Juli für Bergheim und für einen Nahverkehr mit Zukunft, also mit NEIN !
Vielen Dank!
Karl Breer
[email protected]
Michael Eckert: „Was ist Gift für die Stadt?“
Wenn Herr Bürgermeister Erichson sich über den grünen Wahlerfolg freut, ist das nachvollziehbar. Ungemessen ist jedoch die Freude über seine „Giftliste. Hier geht es um das Wohl der Stadt.
Mit solchen Listen vergiftet er die Atmosphäre und das Miteinander! Nicht jeder kann immer alle Wege mit dem Fahrrad zurücklegen. Die FDP denkt u.a. auch an Berufstätige, Betriebe und ältere Menschen. Die geplante Verteuerung ist rechtlich unzulässig. Der Preisvergleich mit der Monatskarte hinkt auch: eine Monatskarte garantiert die Beförderung, ein Parkausweis garantiert aber keinen Parkplatz!
Parkausweise dienen dem Anwohnerschutz und nicht deren „Abzocke“: Die geparkten Autos der Heidelberger Bürger gefährden das Klima nicht, wohl aber das Verhindern eines Parks mitten in Bergheim und eines neuen Betriebshofs für den öffentlichen Nahverkehr!
Hier sollten die Grünen das Thema Klimaschutz einmal zu Ende denken!
ps: Gegen das Kohlhofurteil müssen wir Berufung einlegen!
Ihr FDP-Stadtrat
Michael Eckert
[email protected]
Michael Eckert: Bitte stimmen Sie mit
…wenn Sie
Die Abstimmung mit „Nein“ bedeutet „JA zum Betriebshof am Ochsenkopf“!!!
Ihr FDP-Stadtrat
Michael Eckert
[email protected]
Dr. Simone Schenk: „Gewählt …
… haben 70% [1] der Heidelberger Bürger/innen. Danke! Für alle Stimmen für die FDP Liste und für mich persönlich. Das gibt Kraft und Mut für die nächsten Jahre in der Kommunalpolitik! Danke an die Jungen Liberalen für die tatkräftige Unterstützung im Wahlkampf. Euch gehört die Zukunft!
Wir werden uns treu bleiben, zu Mobilität und Wohnen vertreten wir eine Politik mit Augenmaß, auch in sozialen und ökologischen Fragen sind wir ansprechbar. Wichtig ist für uns: Nicht nur schöne Worte reden, sondern auch handeln. Bisher tun wir das in Heidelberg zu wenig!
Wir wollen eine gute Weiterentwicklung unserer Stadt, dabei sind wir tolerant und offen für zielführende Lösungen. Wir müssen nicht alles selbst wissen und schätzen die Meinung von echten Experten. Wir brauchen keinen erhobenen Zeigefinger und keine 1.000 Vorschriften. Uns reichen klare Rahmenbedingungen. Wir setzen auf das Verantwortungsgefühl jedes Einzelnen und einen guten Sinn für das Gemeinwohl. Wir sind überzeugt, dass Veränderung bei jedem Einzelnen von uns beginnt.
Das Schöne daran ist, damit können wir sofort anfangen: Heute, hier, jetzt!
Dr. Simone Schenk
Stadträtin FDP Heidelberg
[email protected]
[1] Die Zahl ist noch eine Schätzung, da der Bericht vor Veröffentlichung des Amtlichen Endergebnisses eingereicht sein musste.
Breer: „Bei der Kommunalwahl …
… war die Klimapolitik das alles beherrschende Thema. Greta, Fridays for Future und das Rezo-Video – es lief gut für die Grünen. Aber glücklicherweise gibt es auch Heidelberger, denen klar ist, dass das Geld für alle zukünftigen Projekte zunächst von den Arbeitnehmern, den Unternehmen und Selbstständigen erarbeitet werden muss. Dass die Sorgen und Nöte dieses Teils der Heidelberger Bevölkerung nicht unter den Tisch fallen, dafür werden wir in den nächsten 5 Jahren im Stadtrat Sorge tragen. Ein herzliches Dankeschön an unser Wahlkampfteam, die Jungen Liberalen, an unsere 48 Kandidaten, die bereit waren für die liberale Idee Flagge zu zeigen und an alle Heidelberger, die uns mit ihren Stimmen unterstützt haben. Besonders gefreut haben wir uns über die Neubürger in der Bahnstadt, die überproportional zu unserem Ergebnis beigetragen haben. Bei aller grünen Euphorie – auch „Gelb“ wird in Zukunft weiter eine wichtige Rolle spielen!“
Karl Breer
[email protected]
Michael Eckert: „Gemeinsam für die ganze Stadt „
Vor der Kommunalwahl am 26. Mai 2019 meinen manche in Heidelberg, noch lauter kämpfen und Meinungsverschiedenheiten noch heftiger austragen zu müssen, als dies sonst schon der Fall ist. Wir alle, die wir uns für unsere Stadt engagieren, sollten aber auch in Wahlkampfzeiten immer das Wohl der gesamten Stadt im Auge haben. Es gilt viele Interessen zu berücksichtigen. In Handschuhsheim beispielsweise kämpfen einige Bürger gegen jede Veränderung im Feld. Es gibt aber auch die Interessen derjenigen Handschuhsheimer, die die Dossenheimer Landstraße vom Durchgangsverkehr entlasten wollen oder derjenigen, die zur Behandlung, zur Arbeit o.ä. ins Neuenheimer Feld fahren müssen. Unser Ziel ist auch hier, eine gemeinsame Lösung zu finden. Dies erfordert die Bereitschaft, neben den eigenen Interessen auch andere Gesichtspunkte anzuerkennen und nicht eine 100%ige Durchsetzung der eigenen Position als Ziel zu haben. Ohne Kompromisse geht es nicht, hier und an anderen Stellen. Dafür setzen wir uns ein.
Ihr FDP-Stadtrat
Michael Eckert [email protected]
Karl Breer: „DGB und FDP …“
… ziehen an einem Strang? Noch vor Jahren kaum vorstellbar – bei der Veranstaltung „Heidelberg im Gespräch“ Realität.
Es ging um die Verkehrssituation im Neuenheimer Feld, bei der sowohl DGB als auch FDP die Interessen der dort Beschäftigten vertraten. Und obwohl auch viele Handschuhsheimer Gärtner die Veranstaltung besuchten, wurde es nicht die gewohnte ideologische Debatte, sondern es gelang den Diskutanten weitestgehend auf der Sachebene zu bleiben. Fast alle Teilnehmer zeigten sich kompromissbereit, aber nicht emotionslos. Kreative Ideen wie ein Elektro-Shuttlebus, Parkgebühren, die günstiger werden, je weiter die Beschäftigten vom Neuenheimer Feld – NHF – entfernt wohnen oder die Möglichkeit, für Pkws mit mindestens 3 Personen eine Abkürzung durchs NHF fahren zu lassen, wurden diskutiert. Im Interesse der Menschen, die im NHF arbeiten, kann man nur hoffen, dass diese Maßnahmen schnellstmöglich umgesetzt werden.
Die Veranstaltungsserie wird am 15. April um 19 Uhr im Klub_K (Am Karlstor 1) mit dem Thema „Leben und studieren in Heidelberg“ fortgesetzt.
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Pressemitteilung zu Umbauplänen „Fauler Pelz“
„Das ist Langeweile statt Kreativität“, so Breer. „Dieser Plan geht völlig an den Notwendigkeiten einer zeitgemäßen Innenstadtentwicklung vorbei“. Die FDP Heidelberg hält den von der Universität geplanten Umbau des ehemaligen Gefängnisses „Fauler Pelz“ in ein Büro- und Archivgebäude zur Unterbringung kleinerer universitärer Forschungsstellen und Bücher- und Aktenberge für falsch. So die FDP-Stadträte Karl Breer und Michael Eckert, unterstützt von ihrer Fraktionskollegin Dr. Simone Schenk. „Wo durch Studenten- und Altenwohnungen und begleitende Einrichtungen eine bunte Vielfalt, pulsierendes Leben und auch grüne Ruheflächen für viele entstehen könnten, soll jetzt mit großem finanziellen Aufwand ein Bürokomplex für relativ wenige Mitarbeiter entstehen. Das Thema studentisches Wohnen brennt uns – wie allen Universitätsstädten – unter den Nägeln. Zudem fehlen in der Altstadt grüne Oasen zum Erholen, auch für unsere Gäste. Wir sollten die Chance, dieses innerstädtische Areal zu beleben, nicht einfach hergeben“, meint Simone Schenk. Michael Eckert kritisiert: „Eine für die Stadtentwicklung so wichtige Entscheidung sollte nicht ohne Beteiligung des Gemeinderates getroffen werden. Warum in Zeiten der Digitalisierung wertvollen Altstadtwohnraum(!) z.T. in ein Papierlager verwandeln?“ Es sei im Übrigen in solchen Fällen bisher stets üblich gewesen, für solche umfangreichen städtebaulich wichtigen Maßnahmen auch Zweit- und Drittmeinungen einzuholen. „Allerdings müssen wir der Universität für eine konstruktive Lösung auch ein Angebot machen“, ergänzt Breer. „Und was würde sich hierfür besser eignen als eine schnelle Umsetzung der Sofortmaßnahmen zur Stauvermeidung im Neuenheimer Feld.“ Dafür werde sich die FDP im Gemeinderat einsetzen.
Karl Breer
Heidelberg, 21.02.2019