… steht auf der Tagesordnung des Stadtrats. Eine Abstimmung im Stadtentwicklungs- und Verkehrsausschuss führt aber in die falsche Richtung. Zum einen sollen jetzt nicht ein, sondern zwei Unternehmen mit ganz unterschiedlichen Konzepten parallel für die weitere Planung beauftragt werden. Dies führt zu Verzögerungen, Abstimmungsproblemen, unklaren Kompetenzen und doppelten Kosten. Eines dieser beiden Planungsteams hat die vorgegebenen Ziele nicht bzw. nur dadurch erreicht, dass Arbeitsplätze in den Keller verlegt worden sind und die äußeren Grenzen des Planungsgebietes – zum Necker hin – nicht eingehalten werden. Dies müsste zum Ausschluss führen. Heidelberg muß –ohne zusätzlichen Flächenverbrauch – bei der Planung auch auf seine Universität hören um deren Zukunft nicht faktisch zu blockieren.

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