
mit Dr. Christoph von Marschall, Diplomatischer Korrespondent der Chefredaktion des „Tagesspiegel”, und Michael Georg Link, stv. Vorsitzender des Kuratoriums der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit sowie ehemaliger Koordinator für transatlantische Zusammenarbeit der Bundesregierung im Auswärtigen Amt
Bei den „Midterm-Elections“ werden das gesamte Repräsentantenhaus und ein Drittel des Senats neu gewählt. Sie gelten als politischer Stimmungstest für den Präsidenten und die Regierung. Eine Niederlage bei der Kongresswahl am 3. November wird Donald Trump nicht stürzen. Ein US-Präsident braucht keine Parlamentsmehrheit, um zu regieren. Aber die Stimmung in den USA wendet sich zunehmend gegen Trump, auch wegen der Strafzölle, des Iran-Kriegs und der steigenden Benzinpreise. Erobern die Demokraten die Mehrheit im Repräsentantenhaus, bestimmen sie die Agenda im Kongress, können Untersuchungsausschüsse einsetzen und den Präsidenten stärker einhegen. Oder können die Republikaner ihre knappe Mehrheit verteidigen? Die „Midterms“ werden zur strategischen Wendemarke für die Präsidentschaftswahl 2028.
Wer und was kommt nach Trump? Worauf sollten sich Deutschland und Europa einstellen? Darüber diskutieren wir mit Dr. Christoph von Marschall, Diplomatischer Korrespondent der Chefredaktion des „Tagesspiegel”, und Michael Georg Link, stv. Vorsitzender des Kuratoriums der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit sowie ehemaliger Koordinator für transatlantische Zusammenarbeit der Bundesregierung im Auswärtigen Amt – und mit Ihnen!
Dies ist eine Veranstaltung der Friedrich-Naumann-Stiftung. Anmeldungen sind über diesen link möglich.

