1. Karl Breer

Es gibt nichts Gutes, außer: Mann tut es! Dieser Spruch zeigt auf, woran Heidelberg noch arbeiten muss: Es gibt zu lange Entscheidungswege, zu viele Bedenkenträger und zu wenige Menschen, die Verantwortung übernehmen. Um dies zu verbessern, engagiere ich mich in der Kommunalpolitik.

Person

Ich bin Jahrgang 59, in Iserlohn/Westfalen geboren. Seit 1987 lebe ich in Heidelberg, erst in Wieblingen und seit 1992 in Rohrbach. Gearbeitet habe ich zunächst in Bergheim, 1992 habe ich mich in Handschuhsheim selbstständig gemacht. Als Handwerksmeister und Dipl. Betriebswirt bin ich Geschäftsführer eines Dienstleistungsunternehmens.

Ehrenämter

  • Stadtrat seit 2008
  • Fraktionsvorsitzender der FDP/FWV seit 2014
  • Vizepräsident der IHK Rhein-Neckar
  • Alternierender Vorsitzender/stellv. Vorsitzender des Berufsbildungsausschusses der IHK
  • Vorstand des Landesinnungsverbandes Baden-Württemberg
  • Mitglied bei der TSG Rohrbach und in der Perkeo-Gesellschaft Heidelberg 1907 e.V.

Themen

Berufsbildung

Bei einem Familienurlaub in Spanien erfuhr ich 2011 zufällig von der hohen Jugendarbeitslosigkeit dort. Gleichzeitig wusste ich, dass viele Firmen in Heidelberg händeringend Auszubildende suchen. Daher initiierte ich das deutsch/spanische Ausbildungsprojekt „Move for your Future! – Welcome to Heidelberg“. Aus diesem Projekt heraus entstand u.a. das Heidelberger Ausbildungshaus.

Verkehr

Auch wenn Sie den Weg natürlich kennen, geben Sie nur mal zum Spaß in Ihr Navi ein Ziel ein, wenn Sie in Heidelberg unterwegs sind. Es gibt wohl kaum eine Stadt in Deutschland, in der die tatsächlich gefahrene Zeit so viel länger ist, wie die vom Navi voraus berechnete. Die Staus in Heidelberg sind keine schicksalhafte Fügung, sondern durch unintelligente Ampelsysteme und fehlende Verkehrswege, als z.B. die 5. Neckarquerung ins Neuenheimer Feld, hausgemacht.

Sport

Die Arbeit, insbesondere die ehrenamtliche Tätigkeit, die in Heidelberger Sportvereinen geleistet wird, wird leider viel zu häufig unterschätzt. Dabei wird hier die effektivste Sozial- und Integrationsarbeit geleistet. Daher gilt es, dieses ehrenamtliche Engagement sowohl ideell als auch materiell aufzuwerten. Ferner sollten Heidelberger Sportvereine bei Investitionen z.B. in neue Trainingsgeräte unterstützt werden.

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